Download Architektur- und Entwurfsmuster der Softwaretechnik: Mit by Joachim Goll PDF

By Joachim Goll

Architekturen von Softwaresystemen sollen einfach erweiterbar und weitestgehend standardisiert sein, damit die Entwickler sich leicht über Architekturen austauschen können. Für den objektorientierten Entwurf haben sich zahlreiche wertvolle Architektur- und Entwurfsmuster herausgebildet. Diese Muster basieren auf objektorientier­­ten Prinzipien wie dem Prinzip der Dependency Inversion. Daher werden zuerst die wichtig­sten objektorientierten Prinzipien erklärt. Anschließend wird gezeigt, wie diese objektorientierten Prinzipien in den verschie­denen Architektur- und Entwurfs­mustern umgesetzt werden. Alle vorgestellten Mus­ter werden durch lauffähige Bei­spiele in Java illustriert.

Inhalt

Prinzipien für den objektorientierten Entwurf: Abstraktion, Kapselung und info Hiding - Separation of matters und das unmarried Responsibility-Prinzip - Interface Segregation-Prinzip - free Coupling - Liskovsches Substitutionsprinzip - layout by means of agreement - Open-Closed-Prinzip - Dependency Inversion-Prinzip - Softwarearchitekturen: Definition des Begriffs Softwarearchitektur - Rolle des Softwarearchitekten - Qualitäten einer Softwarearchitektur - Referenzarchitekturen - Aufga­ben und Sichten bei der Konzeption einer Softwarearchitektur - Muster beim Softwareentwurf: Einsatz und Eigenschaften von Mustern - Abgren­zung zwischen Architekturmustern, Entwurfsmustern und Idiomen - Schema für die Beschreibung von Entwurfs- und Architekturmustern - Objektorientierte Entwurfsmuster: Klassifikation von Entwurfsmustern - Die Struk­turmuster Adapter, Brücke, Dekorierer, Fassade, Kompositum und Proxy - Die Verhaltensmuster Schablonenmethode, Befehl, Beobachter, Strategie, Vermittler, Zu­stand, Rolle, Besucher, und Iterator - Die Erzeugungsmuster Fabrikmethode, Ab­strak­te Fabrik, Singleton und Objektpool - Architekturmuster: Layers - Pipes and Filters - Plug-in - dealer - Service-Oriented Ar­chitecture - Model-View-Controller

Zielgruppe

Studierende der Informatik und der ingenieurswissenschaftlichen Disziplinen

Berufliche Umsteiger und Entwickler in der Praxis.

Autoren

Professor Dr. Joachim Goll und Professor Dr. Manfred Dausmann lehren und forschen an der Hochschule Esslingen.

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5 Loose Coupling Entwirft man komplexe Systeme, so ist hierbei ein erster Schritt, diese Systeme in einfachere Teile, die Subsysteme bzw. Teilsysteme, zu zerlegen. Die Identifikation eines Teilsystems nach dem Prinzip "Teile und herrsche" ist dabei eine schwierige Aufgabe. Als Qualitätsmaß für die Güte eines Entwurfs werden hierbei x die funktionelle Kopplung (engl. coupling), d. h. die Stärke der Wechselwirkungen zwischen den Teilsystemen, und x die Kohäsion (engl. cohesion), d. h. die Stärke der inneren Abhängigkeiten oder der Zusammenhalt innerhalb eines Teilsystems, betrachtet.

Er hat die Kontrolle, generiert Ereignisse und ist wiederverwendbar. Das Observer- bzw. Listener-Muster ist beispielsweise im Event Handling-Mechanismus von Swing umgesetzt. Inversion of Control bedeutet in der Praxis meist, dass ein spezielles Modul wie eine Anwendung die Steuerung des Kontrollflusses an ein wiederverwendbares Modul abgibt. Damit das wiederverwendbare Modul das spezielle Modul nutzen kann, definiert das wiederverwendbare Modul ein Callback-Interface, das von dem speziellen Modul implementiert werden muss.

Der Vertrag einer Klasse umfasst die Vor- und Nachbedingungen der Methoden und die Invarianten einer Klasse. Dabei kann eine Klasse mit verschiedenen Kundenklassen verschiedene Verträge haben. 7 erläutert. Man muss das liskovsche Substitutionprinzip unter zwei Gesichtspunkten betrachten: 1. Erweitert eine Klasse eine andere Klasse nur und überschreibt nichts, sondern fügt nur Attribute und Methoden hinzu, dann ist ganz klar, dass eine Instanz einer abgeleiteten Klasse an die Stelle einer Instanz ihrer Basisklasse treten kann.

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