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By Prof. Dr. S. Walter Souci (auth.)

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Dation organischer Stotte (z. B. Ather, Terpentiniil). Biologische Bedeutllng: Wasserstoffperoxyd. Zwischenprodukt bei biologischen Oxydationsvorgăngen (Atmung). Verwendung: Natriumperoxyd. Als Oxydations- und Bleichmittel. Wasserstoffperoxyd. Ais Bleichmittel. Therapeutisch. Wasserstoffperoxyd. Ais Antisepticum. Zu untersuchen: Natriumperoxyd (Na 20 2 ), Wasserstoffperoxydlosllng, rerdiinnt (H 20 2 ). 1. ) leicht li:ist. Reaktion der wăBrigen Li:isung ? ). 2. Natriumperoxyd besitzt stark oxydierende Eigenschaften.

Auf das Bariumcarbonat einwirkt. Welchen EinfIuE hat ein Zusatz von Natriumsulfat? Durch Schmelzen des Bariumsulfats mit Alkalicarbonaten gelingt die Umwandlung schneller und vollstăndiger. Ausfiihrung: a) Man stelle sich aus Bariumchlorid und Schwefelsăure Bariumsulfat her. Der filtrierte und gut ausgewaschene Niederschlag wird mit N atriumcarbonat % Stunde gekocht. Dann IăBt 1) Bariumchroma t liWt die Flammenfiirbung nicht direkt, sondern erst nach Behandlung mit Salzsaure erkennen: Man bringe das Salz an ein Ma· gnesiastabchen, lasse uber der Sparflamme des Bunsenbrenners antrocknen, benetze mit verdunnter Salzsaure (Uhrglas)_ und prufe dann die Flammen· farbung.

Herstellung der Vanadinschwejelsăure: 0,2 g Vanadinsăureanhydrid V20 5 werden in 4 ccm konz. Schwefelsăure ge16st und die erhaltene L6sung mit Wasser auf 100 ccm aufgefiillt. 5. Etwas schweIelsaure Kaliumchromat16sung K 2Cr04 wird mit Ăther und einigen Tropfen Wasserstoffperoxyd versetzt. ). 6. ). ). Herstellung der StărkelOsung: 2,5 g 16sliche Stărke werden mit etwa 10 ccm Wasser angerieben. Hierauf versetzt man mit 250 ccm kochendem Wasser und riihrt um. Man erhălt eine meist schwach opalisierende Fliissigkeit, die nach dem Etkalten von verdiinnter Jod-Jodkaliuml6sung geblăut wird.

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