Download Allgemeine Staatslehre by Professor Dr. Thomas Fleiner-Gerster (auth.) PDF

By Professor Dr. Thomas Fleiner-Gerster (auth.)

Show description

Read or Download Allgemeine Staatslehre PDF

Best german_8 books

Schwangerschaft als Krise: Psychosoziale Bedingungen von Schwangerschaftskomplikationen

Im Grenzbereich zwischen Medizin und Psychologie geht dieses Buch der Frage nach, welche in der Pers|nlichkeit und der Lebenssituation liegenden Faktoren das Auftreten von Schwangerschaftsbeschwerden beg}nstigen. Schon unter normalen Bedingungen ist die Schwangerschaft ein kritisches Ereignis im Leben einer Frau und f}hrt oft zu einer psychischen Labilisierung.

Armut und Gesundheit in Europa: Theoretischer Diskurs und empirische Untersuchung

Dem europäischen Prinzip zur sozialen Gerechtigkeit, gleichberechtigten Teilhabe und medizinischen Vorsorge wird trotz erheblicher Anstrengungen auch gegenwärtig in weiten Teilen Europas widersprochen. Denn in vielen europäischen Ländern geht die soziale Benachteiligung mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung einher, die einer Verwirklichung möglicher Lebenschancen entgegensteht.

Extra info for Allgemeine Staatslehre

Example text

Auch der große arabische Staatsmann IBN KHALDÜN sieht darin den Ursprung der Staatsbildung von Gemeinschaften. "Wenn die Menschen eine bestimmte gesellschaftliche Organisation erreicht haben, ... brauchen sie jemanden, der sie zurückhält, ihre Kampflust dämpft und die einen gegen die anderen schützt; denn Kampfeslust und Ungerechtigkeit sind den Menschen angeboren" (IBN KHALDÜN, S. 47). Für IBN KHALDUN zwingen aber nicht die äußeren Gefahren, sondern der innere Kriegszustand die Menschen zur Bildung staatlicher Gemeinschaften.

V. ), MARSlLIUS VON PADUA (1275-ca. 1343), KARL MARX (1818-1883)], zu denen die Menschen wieder zurückfinden müssen (MARx und LAO TSE). , der oft auch als Machiavelli der alten chinesischen Staatsphilosophie bezeichnet wird, gibt folgende Darstellung des Urzustandes: "Im Uralterturn brauchten die Männer das Feld nicht zu bebauen, denn es gab genug Früchte und Samen zu essen. Die Frauen brauchten nicht zu weben, denn es gab genug Felle von den Tieren, um sich zu kleiden. Niemand bemühte sich, Nahrungsmittel zu erlangen, weil die Anzahl der Bevölkerung gering war, dagegen waren die Güter in Hülle und Fülle vorhanden.

Und die afrikanischen Staaten ebenso wie für Europa, China oder Australien und Südamerika (z. B. für das Reich der Inkas, T. WYRWA, S. ). Das Muster für die Gestaltung erster Herrschaftselemente war sicher die Herrschaft durch die Mutter, den Vater oder die Ältesten in der Großfamilie. Wie in der Familie war dabei das Ziel der Schutz der Mitglieder der Gemeinschaft durch Abwehr von äußeren Gefahren und durch Sicherstellung der Arbeitsteil ung. 13 Eng mit der Herrschaft verbunden sind wohl seit alters her die Religion, der Ahnenkult und die Magie.

Download PDF sample

Rated 4.26 of 5 – based on 40 votes